Swyter Containerdienst & Fuhrunternehmen GmbH
Am Bullhamm 18 - 26441 Jever

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BAGGER- & FUHRUNTERNEHMEN
SANDABBAU & -VERTRIEB
CONTAINERDIENST

pünktlich . zuverlässig . preiswert

Abfallberater

 

Sie möchten Ihren Abfall entsorgen oder verwerten? Wenden Sie sich an die Swyter GmbH. Ihr Abfall wird zuverlässig und mit dem passenden Konzept von uns entsorgt. Sollten Sie nun weitere Fragen zur Entsorgung von Holz haben: Wir beraten Sie gern.


Was darf in einen Holz Container rein?

  • Bauspanplatten
  • Deckenpaneele
  • Dielen
  • Fußboden
  • beschichtetes Holz
  • lackiertes Holz ohne Glas
  • Laminat
  • Parkett
  • Zierbalken
  • Regale
  • Schränke
  • Pressspanplatten und Massivholz


Wo fällt eine Holz-Entsorgung an?

Holz entsorgen Sie nahezu in jedem Haushalt. Man unterscheidet dabei behandeltes Holz und unbehandeltes Holz. Im Haushalt, Garten oder beim Abbruch von alten Gebäuden kann Altholz zur Entsorgung anfallen. Typische Beispiele von Altholz-Entsorgung (AII/AIII Holz) aus der Bau- und Möbelindustrie sind u. a. Bauspanplatten, Deckenpaneele, Dachbalken, Dielen, Fenster und Türen ohne Glas, Fußboden, beschichtetes Holz, lackiertes Holz ohne Glas, Laminat, Parkett, Zierbalken, Regale, Schränke, Pressspanplatten und Massivholz. Auch sämtliches Holz des alltäglichen Bedarfs wie Spielzeug, Möbelmaterial oder Transportkisten gehören dazu.


Was ist ein Holz Container?

Die Menge an Altholz zur Entsorgung in Deutschland ist riesig. Um die Entsorgung dieser großen Mengen an Altholz zu regeln, wurde das Kreislaufwirtschaft- und Abfallrecht 2002 um die separate Altholzverordnung erweitert. In dieser Altholzverordnung wird das Altholz je nach Schadstoffgehalt in 4 Kategorien nach AI, AII, AIII und AIV unterteilt. Man unterscheidet dabei:

AI-Holz-Entsorgung: Unbehandeltes, naturbelassenes Holz
Es handelt sich um unbehandeltes Altholz, wenn das Holz in seiner Natur verarbeitet worden ist und nicht behandelt wurde mit Lasuren u.ä. Das Holz ist naturbelassen oder lediglich mechanisch bearbeitet worden. Es ist keiner Verschmutzung ausgesetzt worden und nicht mit Schadstoffen verunreinigt. Die Entsorgung von unbehandeltem Holz ist optimal. Es ist recycelfähig und ist neben der thermischen Verwertung auch sehr gut für eine stoffliche Verwertung geeignet, zum Beispiel zur Herstellung neuer Spanplatten oder Pressholz.

Beispiele für eine unbehandelte Holz-Entsorgung sind: Unbehandelte Vollholz-Paletten, Vollholz-Transportkisten, Schnittholz oder Holzplatten mit Bienenwachs.

AII-Holz-Entsorgung: Behandeltes Holz
Bei Altholz der Kategorie AII handelt es sich um verleimtes, gestrichenes, beschichtetes, lackiertes oder anderweitig behandeltes Altholz, wobei die Beschichtung keine halogenorganischen Verbindungen oder Holzschutzmittel enthält.

AIII-Holz-Entsorgung: Behandeltes Holz
Altholz der Kategorie AIII enthält in seiner Beschichtung halogenorganische Verbindungen. Es ist aber wie AII-Holz nicht mit Holzschutzmittel behandelt worden. Beide Hölzer der Kategorien AII und AIII sind zwar im Gegensatz zu AI-Holz bei der Verarbeitung behandelt worden, sind aber nicht mit gesundheitsschädlichen Mitteln wie Holzschutz behandelt worden.
Als Faustregel für Altholz der Holzkatgorie AII bis AIII gilt,dass es mit Farben, Lasuren oder Materialien beschichtet oder gestrichen worden ist, die für den Innenraum gedacht sind. Diese Holzkategorien sind ebenfalls gut zum recyceln geeignet. Sie können sowohl stofflich als auch thermisch in einer Anlage verwertet werden. Unter einer thermischen Verwertung versteht man das Schreddern des Holzes und Verwenden der Holzhackschnitzel als Sekundärbrennstoff.

Beispiele für behandeltes Altholz der Kategorien AII und AIII sind: Verleimtes, beschichtetes, lackiertes Holz wie Leimholzplatten, Möbel, Innentüren, Dielen, Fußböden, Parkett, Kisten, Möbel, Profilbretter, Deckenpaneele, Zierbalken, Holzspielzeug und Bauspanplatten.

AIV-Holz-Entsorgung:
Behandeltes und nach Abfallrecht überwachungsbedürftiges Holz entsorgen Sie, wenn das Holz in seiner Natur mit Holzschutzmitteln behandelt worden ist. Die Holzschutzmittel sollen das Holz gegen zerstörende Insekten und Pilze schützen, sowie gegen holzverfärbende Pilze oder aber die Entflammbarkeit des Holzes herabsetzen. Als Faustregel gilt, dass es sich um Lasuren, Farben oder Holzschutzmittel handelt, die für den Außenbereich bestimmt sind. Diese Holzschutzmittelsind mit Schadstoffen versetzt, um das Holz witterungsbeständig und widerstandsfähig gegen Schädlinge, Pilze etc. zu machen. Alle Außenhölzer sind als AIV-Holz einzustufen.

Typische Beispiele für gefährlich-behandeltes AIV-Holz sind: Holzzäune, Bahnschwellen, Balkongeländer, Holz aus dem Schiffsbau, Außentüren, Gartenmöbel aus Holz, Holzterrassen, Rebpfähle.

Holz AI: AVV 170201
Holz AII + AIII: AVV170201
Holz AIV: AVV 170204*


Worauf ist bei einer Holz-Entsorgung zu achten?

Holz entsorgen Sie am besten sortiert nach den oben aufgeführten Kategorien. Bei einer Mischung von Hölzern der Kategorien AI, AII- und AIII-Holz werden die Anforderungen der jeweils höchsten im Container enthaltenen Altholzkategorie angesetzt. Eine Sonderbehandlung braucht natürlich die AIV-Holz-Entsorgung, da das Holz
gesundheitsschädigende Holzschutzmittel enthält. Dieses Altholz muss über einen speziellen Entsorgungsnachweis für gefährliche Abfälle abgeholt werden. Als Entsorgungsfachbetrieb können wir das für Sie übernehmen. Holz entsorgen Sie bitte grundsätzlich nicht mit anderen Abfallarten. Altholz muss getrennt entsorgt werden. Übrigens: Gartenabfall ist kein Holzabfall! Also bitte keine Stämme, Stubben oder Wurzelstöcke mit in den Container werfen.

HINWEIS:
Da beim Verbrennen von behandeltem Altholz umweltschädliche Gase und Dämpfe entstehen, die auch giftig sein können, ist eine Verbrennung von behandeltem Holz nicht ratsam und zudem auch nicht erlaubt. Lieber der Gesundheit und Umwelt zuliebe fachgerecht Altholz entsorgen.

TIPP:
Eine AI bis AIII-Holz-Entsorgung kann gewöhnlich zusammen entsorgt werden, da alles gut verwertbar ist. Ein Container für unbehandeltes Holz ist günstiger als der für behandeltes AIV-Holz. Sollten Sie große Mengen haben, lohnt sich eine Sortierung vor Ort – das spart Kosten für Ihre Holz-Entsorgung.

Sie möchten Ihren Abfall entsorgen oder verwerten? Wenden Sie sich an die Swyter GmbH. Ihr Abfall wird zuverlässig und mit dem passenden Konzept von uns entsorgt. Sollten Sie weitere Fragen zur Entsorgung von Baustellenabfall haben: Wir beraten Sie gern.


Was darf in einen Baumischabfall Container?

  • Bauschutt
  • Kunststoffe wie Tapetenreste
  • entleerte Eimer
  • Kabel
  • Rohre
  • Verpackungen von Baustoffen oder unbehandelte Fensterrahmen mit und ohne Glasresten
  • Holzreste
  • Betonreste
  • Gasbeton (Ytong®)
  • Metalle
  • Bleche
  • Träger
  • Moniereisen
  • Heizkörper
  • Türen


Bei welchen Arbeiten muss man Baustellenabfall entsorgen?

Baustellenabfall, auch oft Baumischabfall genannt, besteht im Gegensatz zu Bauschutt sowohl aus mineralischen Materialien (siehe Bauschutt) und nicht-mineralischem Abfall. Baustellenabfall entsorgen Sie gewöhnlich bei jeder baulichen Maßnahme. Baustellenabfall entsorgen Sie bei Abbruch-, Neu-, Sanierungs- und Umbauarbeiten oder Renovierungsarbeiten.


Was ist eine Baustellenabfall-Entsorgung?

Baustellenabfall ist ein bei Baumaßnahmen anfallender Abfall, der in einer Sortieranlage für Bauabfall in seine verschiedene Stoffe getrennt wird. Der Baustellenabfall darf im Gegensatz zum Bauschutt ein vielseitiges Gemisch sein. Baustellenabfall ist eine Mischung aus verschiedenartigen Stoffen. Es dürfen allerdings keine gefährlichen Abfälle bzw. Sonderabfälle darin enthalten sein. Gefährliche Abfälle erkennen Sie oft an Gefahrstofflabels oder Gefahrgutlabels, die auf den Verpackungen gedruckt sind.

Während Bauschutt nur aus mineralischem Abfall besteht, der nach der Zerkleinerung in einer Recycling-Anlage direkt wiederverwertet werden kann, muss Baustellenabfall in einer Recycling-Anlage/Sortieranlage zunächst aufwändig und zum Teil händisch getrennt werden, um die notwendige Sortenreinheit verschiedener Stoffe zu gewinnen. Bei einem Baustellenabfall-Container werden die wichtigsten Rohstoffe wie Papier, Holz, Gestein oder Metalle getrennt und sortiert, um sie einer Verwertung zuzuführen. Die Rohstoffe eines Baustellenabfall-Containers durchlaufen einen langen Weg in der Sortieranlage, um für einen Rohstoffkreislauf wieder verfügbar zu sein. Aus diesem Grund ist eine Entsorgung von Baustellenabfall gewöhnlich teurer als ein Container mit reinem Bauschutt.

Das Besondere ist, mit einem Container Baustellenabfall entsorgen Sie neben Bauschutt auch Kunststoffe wie Tapetenreste, entleerte Eimer, Kabel, Rohre,Verpackungen von Baustoffen oder unbehandelte Fensterrahmen mit und ohne Glasreste, Holzreste, Betonreste, Gasbeton (Ytong®) sowie Metalle.
Als Faustregel für Baustellenabfall entsorgen gilt: Es kann all das rein, was bei Baumaßnahmen eines Hauses anfällt, auch leere Zementsäcke und ausgetrocknete Farbeimer. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie keine gefährlichen Abfälle oder Sondermüll damit entsorgen. Weitere Beispiele für Baustellenabfälle sind: Metalle, Bleche, Träger, Moniereisen, Heizkörper, Türen, Lichtschalter und leere Kartuschen.
TIPP: Bei einem großen Anteil von Bauschutt (Gestein, Fliesen, Sanitärkeramik oder Betonreste) lohnt es sich, diesen aufgrund des Gewichtes vom Baustellenabfall zu trennen und einen separaten Bauschutt-Container zu nutzen. Ein Bauschutt-Container ist zudem günstiger und spart Entsorgungskosten, benötigt aber Platz vor Ort. Ist kein Platz vorhanden oder eine Trennung anderweitig nicht möglich, ist ein Container mit Baustellenabfall eine schnelle unkomplizierte Lösung.


Baustellenabfall entsorgen - Worauf ist bei einem Baustellenabfall-Container zu achten?

Der Baustellenabfall darf keinen gefährlichen Abfall (Sonderabfall) enthalten. Achten Sie darauf, dass der Baustellenabfall, der mit einem Containerdienst entsorgt werden soll, keine Farben, Lacke, Spraydosen oder Ähnliches enthält. Volle oder halbvolle Farbeimer haben hier nichts zu suchen. Solche Abfälle gelten als gesundheitsschädigend und umweltgefährdend und werden als Sonderabfall (gefährlicher Abfall) entsorgt; dazu gehören auch Dachpappe oder Mineralwolle!

HINWEIS:
Baustellenabfall entsorgen Sie nicht mit gefüllten Farbeimern oder anderen schadstoffhaltigen Stoffen im Container. Achten Sie auf Gefahrstofflabels oder rot umrandete Symbole und auf Gefahrgutlabels. All diese Aufkleberzeichen sind ein Hinweis darauf, dass es sich um gefährliche Abfälle handelt

Sie möchten Ihren Abfall entsorgen oder verwerten? Wenden Sie sich an die Swyter GmbH aus Jever. Ihr Abfall wird zuverlässig und mit dem passenden Konzept von uns entsorgt. Sollten Sie weitere Fragen zur Entsorgung von Bauschutt haben: Wir beraten Sie gern.


Was darf in den Bauschutt Container rein?

  • Beton
  • Fliesen
  • Kalkzementputz
  • Kalksandsteine
  • Keramik
  • Mauerwerk
  • Mörtel- und Putzreste
  • Naturstein
  • Ziegel


Wo fällt eine Bauschutt Entsorgung an?

Bauschutt oder auch Bau-Reststoffe bestehen aus recyclingfähigen mineralischen Materialien. Eine Bauschutt-Entsorgung fällt gewöhnlich auf jeder Baustelle an, wo das Grundmauerwerk angefasst, saniert oder neu aufgesetzt wird. Bauschutt entsorgen Sie vor allem bei Neu-, Abbruch-, Sanierungs- und Umbauarbeiten. Ein typisches Beispiel für eine Bauschutt Entsorgung ist eine Badrenovierung.


Was ist ein Bauschutt Container?

Bauschutt Container: Bauschutt ist eine Abfallart, die aus 100 % mineralischen Stoffen besteht. Mineralische Stoffe (Minerale) sind durch chemische Verbindung oder durch geologische Prozesse von Natur aus gebildet worden. Das macht eine Bauschutt Entsorgung sehr einfach. Mit Ausnahme der natürlichen Gläser sind alle Gesteine der Erde aus Mineralien aufgebaut. Es gibt ca. 30 der sogenannten Gesteinsbildner. Stoffgemische und Flüssigkeiten werden im Allgemeinen nicht zu den Mineralien gezählt. Erdöl, auch fest ist kein Mineral. Ein unbelasteter, sauberer Bauschutt Container ist sehr gut recyclingfähig.

Entsorgen Sie Ihren Bauschutt über unseren Containerdienst, Sie bereiten Bauschutt wieder auf und stellen ihn als Baumaterial recycelt dem Kreislauf zur Verfügung. Der Bauschutt-Abfall wird in einer Recycling-Anlage zerkleinert und kann für den Straßenbau, als Betonmischung oder als Füllmaterial genutzt und wieder eingesetzt werden. Ein gutes Beispiel Rohstoffe zu schonen und Rohstoffe in einem Kreislauf wieder zu verwenden.
Zu einer Bauschutt-Entsorgung gehören Beton, Fliesen, Kalkzementputz, Kalksandsteine, Keramik, Mauerwerk, Mörtel- und Putzreste, Naturstein, Ziegel.

TIPP:
Waschbecken und Toiletten können Sie als Bauschutt entsorgen.


Bauschutt entsorgen - Worauf ist bei der Entsorgung zu achten?

Achten Sie darauf, dass Sie nur Bauschutt entsorgen, der ausschließlich aus mineralischen Bestandteile. Sind in Ihrer Bauschutt-Entsorgung andere Materialien oder Verunreinigungen wie Folie, Papier oder Holz enthalten, wird der Abfall als Baustellenabfall abgerechnet. Bauschutt entsorgen Sie damit wesentlich teurer.

Achten Sie darauf, dass im Bauschutt-Container keine Anhaftungen wie Teppichreste, Tapeten, Ruß oder Ähnliches enthält. Plastiktüten oder Pappbecher gehören ebenfalls nicht zu einer Bauschutt-Entsorgung. Sollten Sie dennoch solchen Abfall auf Ihrer Baustelle haben und eine Trennung ist nicht möglich, benötigen Sie einen Container für Baustellenabfall (Baumischabfall). Merke: Sie dürfen damit zwar fast jeden Abfall, der auf einer Baustelle anfällt, entsorgen – außer gefährlichen Abfall natürlich, es ist aber im Verhältnis wesentlich teurer (siehe Baustellenabfall).

HINWEIS:
Nicht mit Ytong®, Rigips® oder Fermacell® mischen. Den Bauschuttcontainer bitte nicht mit anderen Abfällen vermischen. Auch Materialien wie Kunststoffe, Verpackungen, Heraklit, Glaswolle oder belastete Schadstoffe gehören hier nicht hinein.

TIPP:
Trennen Sie, wenn möglich, Ihren Abfall auf Ihrer Baustelle. Bauschutt entsorgen Sie am besten getrennt, das spart Kosten, denn der Bauschutt Container ist meist der günstigste.

Sie möchten Ihren Abfall entsorgen oder verwerten? Wenden Sie sich an die Swyter GmbH. Ihr Abfall wird zuverlässig und mit dem passenden Konzept von uns entsorgt. Sollten Sie weitere Fragen zur Entsorgung von Erde/Erdaushub haben: Wir beraten Sie gern.


Was darf in einen Boden Container rein?

  • Mutterboden
  • Sand
  • Erde
  • Lehm
  • Kies
  • Tonboden
  • Steine


Wo fällt eine Erdaushub Entsorgung bzw eine Erde-Entsorgung an?

Erdaushub ist aus dem Baugrund ausgehobene Erde, die zum Teil auch Steine beinhalten kann. Erdaushub besteht aus Mutterboden, Sand, Erde, Lehm, Kies, Tonboden und Steinen und sollte frei von Verunreinigungen sein.

Unbelasteter Erdaushub kann ggf. nach Absieben von Steinen bei Baumaßnahmen wieder verwendet werden. Verunreinigte, kontaminierte Böden können erst nach einer Behandlung wie Wäsche oder mikrobiologischer Dekontaminierung in einer Bodenbehandlungsanlage weiterverwendet werden. Sollte eine Säuberung bzw. Dekontamination nicht möglich, und damit eine Verwertung des Bodens ausgeschlossen sein, wird der Boden auf einer Deponie endgelagert.


Worauf ist bei Erdaushub entsorgen zu achten?

Erde entsorgen Sie am besten sauber, unbelastet und nicht mit Fremdmaterial oder durch Fette, Öle, Säuren, Laugen oder ähnliche chemische Verbindungen verunreinigt. Bei mehr als 50 m³ unbelasteten und unbedenklichen Boden ist eine Analyse nach vollem Deponieumfang erforderlich. Verunreinigte, kontaminierte Erde können in speziellen Bodenbehandlungsanlagen gereinigt werden. Kontaktieren Sie Ihren Entsorgungspartner SWYTER und lassen sich von uns beraten, denn Boden wird je nach Belastung mit Schwermetallen und anderen schädlichen Stoffen in verschiedene Klassen eingeteilt. Es gibt folgende Klassen:

  • Z0: unbelasteter Boden, Einbau uneingeschränkt möglich
  • Z1: Einbau nur eingeschränkt zugelassen
  • Z2: Einbau nur sehr eingeschränkt zugelassen

Sie möchten Ihren Abfall entsorgen oder verwerten? Wenden Sie sich an die Swyter GmbH.. Ihr Abfall wird zuverlässig und mit dem passenden Konzept von uns entsorgt. Sollten Sie weitere Fragen zur Entsorgung von Gartenabfall/Rasenschnitt haben: Wir beraten Sie gern.


Was darf in einen Gartenabfall Container rein?

  • Laub
  • Rasenschnitt
  • Sträucher
  • Buschwerk
  • kleine Äste bis 20 cm Durchmesser
  • Wurzeln


Wo fällt eine Gartenabfall Entsorung/Rasenschnitt Entsorgung an?

Jeder Garten, jede Park- oder Hofanlage mit Pflanzen muss gepflegt werden. Insbesondere zum Herbst oder Frühjahr fällt damit eine Gartenabfall-Entsorgung oder Rasenschnitt an. Größere Mengen an Gartenabfall fallen beispielsweise nach starken Rückschnittmaßnahmen an. Das Fassungsvermögen eines eigenen Komposthaufens ist schnell überschritten.


Was ist ein Gartenabfall Container - Rasenschnitt Container?

Unter Gartenabfall entsorgen oder Rasenschnitt entsorgen versteht man insbesondere: Laub, Rasenschnitt, Sträucher, Buschwerk, kleine Äste und Wurzeln. Es ist überwiegend pflanzlicher Abfall, der auf gärtnerisch genutzten Grundstücken, in öffentlichen Parkanlagen und auf Friedhöfen sowie als Straßenbegleitgrün anfällt.

In der Abfallwirtschaft wird Bioabfall und Gartenabfall weitgehend getrennt verwertet. Frühere Praxis der Bauern und Gärtner war es, natürlichen Abfall nach selbst durchgeführter Kompostierung wieder auf ihre Felder und Gärten zu bringen und damit deren Fruchtbarkeit zu erhalten. Heute wird es in großen Bio-Kompostieranlagen angelegt.

Mit zunehmender Industrialisierung und der Lebensmittelproduktion wurden Gartenabfall oder Rasenschnitt aus dem Resthausmüll herausgenommen. Damit wurde einerseits das Aufkommen von Resthausmüll reduziert und andererseits das Material für die Kompostierung kontaminierungsärmer gemacht.


Worauf ist bei einer Gartenabfall Entsorgung bzw. Rasenschnitt-Entsorgung zu achten?

Gartenabfall entsorgen Sie über Ihren Entsorger, denn illegal abgelagerter Gartenabfall oder Rasenschnitt kann mit Bußgeldern belangt werden. Verzichten Sie lieber auf Ablagern von Gartenabfall oder Rasenschnitt außerhalb des eigenen Grundstücks – auch wenn Sie meinen, dass es sich dabei um ein Naturabfall handelt.


HINWEIS:
Bei Wurzeln und Stämmen gibt es Maximalgrößen. Unter Gartenabfall versteht man Äste und Buschwerk bis 20 cm Durchmesser und 1 m Länge – alles was länger oder dicker ist, fällt unter Altholz entsorgen! Eine Gartenabfall-Entsorgung oder eine Rasenschnitt-Entsorgung darf nicht mit Lebensmitteln vermischt werden.


Die passende Containergröße

Quelle:

Hauptfirmensitz Jever

Am Bullhamm 18
26441 Jever

Öffnungszeiten:
Mo – Fr von 06:30 bis 17:00
sowie nach telefonischer Absprache

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Quelle:

Firmensitz Wittmund

Drechslerweg
26409 Wittmund

Öffnungszeiten:
Mo – Fr von 06:30 bis 17:00
sowie nach telefonischer Absprache

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Quelle:

Firmensitz Sandgrube Wittmund

Heerweg 1A
26409 Wittmund

Öffnungszeiten:
nach telefonischer Absprache

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Quelle:

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